Dass ich da stehe und weine

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Dass ich da stehe und weine                                

zum Thema Krieg, Flucht, Ankommen und Integration

Die Ausstellung wurde Juni 2016 von Oberbürgermeister Tim Kurzbach und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann  im Solinger Rathaus präsentiert und fand großen Anklang. Mehr als 1000 Besucher fanden innerhalb von vier Wochen den Weg ins Rathaus, ganze Schulklassen wurden vom Oberbürgermeister Tim Kurzbach persönlich durch die Ausstellungsräume geführt.

Der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Andreas Mucke, eröffnete am 28.04. unsere Kunstausstellung
„Dass ich da stehe und weine“  im Rathaus Wuppertal-Barmen.
Er verwies in seiner Ansprache auf die politische und gesellschaftliche Verantwortung, die jeder von uns trägt, um Flucht und Ausbeutung zu vermeiden.

Im August 2018 Jahr wanderten die Bilder, Fotografien und Skulpturen in die Niederlande und wurden dort am 1. September von Kunstprofessor Albert Sander an der Universität Nimwegen/Arnheim zur Semestereröffnung präsentiert.

Vor vier Jahren begannen sechs Mitglieder der Gruppe Motus 4, sich mit dem Krieg und den Flüchtlingen in Syrien künstlerisch auseinander zu setzen und zeigten erste Bilder und Skulpturen bei einer Gemeinschaftsausstellung im Düsseldorfer Lindner-Hotel.

Zusammen mit Flüchtlingen aus Nigeria, Syrien und dem Iran, die in Langenfeld auf ihren Asylbescheid warten, entstand dort ein 3 x 2 Meter großes Gemeinschaftswerk, das die Erlebnisse in der Heimat, die Flucht und das Ankommen in Europa eindringlich darstellt. Durch den andauernden Kontakt entstanden weitere Bilder und Skulpturen, ebenso fotografisch festgehaltene Momente, wo Freundschaft und Integration gelebt werden.

Insgesamt werden 33 Bilder, 10 Fotografien und 3 Skulpturen gezeigt.